Josef Stoitzner (1884-1951) FRÜCHTESTILLEBEN MIT ROSEN 75 x 100 cm

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Josef Stoitzner (1884-1951) FRÜCHTESTILLEBEN MIT ROSEN 75 x 100 cm

Früchtestilleben mit Trauben, Kürbis, Apfelsinen, Feigen etc. und Rosenstrauß in Keramikvase. Unten rechts signiert "J. Stoitzner". Öl auf Leinwand 75 x 100 cm. Originaler Goldrahmen mit Gipsstuckauflage und Messingschild "J. Stoitzner". Außenmaß 110 x 136 cm. Zustand: Das Gemälde ist fachgerecht gereinigt (und einige nadelspitzengroße Löcher wurden von der Rückseite aus geschlossen). Der Rahmen ist in stabilem Zustand mit fest verleimten Gehrungen. Außenrand und Innenleiste sind in gutem Zustand, der vorkragende Gipsstuck ist jedoch durchgehend übermalt, darunter alte Reparaturen. Der Rahmen ist nicht im Preis enthalten und gilt als kostenlose Beigabe. Insgesamt sauber und wandfertig.   NUR ABHOLUNG - KEIN VERSAND!

Zitat aus Vollmer - Allgemeines Künstlerlexikon (AKL):

Stoitzner, Josef,

Maler u. Graphiker in Wien, * 24. 2. 1884 ebda, Sohn des Folg. (Konstantin Stoitzner 1863-1934) Stud. an der Kunstgewerbesch. (Anton v. Kenner) u. 1906/08 an der Akad. (Franz Rumpli-r) in Wien. Seit 1909 Mitgl. d. Wiener Sezession.

Seit 1905 Zeichenlehrer (1909 Lehramtsprüfung), seit 1922 Fachinspektor für den Zeichenunterricht an den Bundeserziehungsanstalten in Wien, Traiskirchen, Wiener-Neustadt u. Graz-Liebenau, seit 1937 Fachinspektor für Zeichen- u. Handfertigkeitsunterricht an den Knabenmittelschulen Wiens. 1916/19 Lehrer an der Wiener Frauenakad. als Nachfolger Tina Blau‘s, seit 1933 Dozent an der Akad. d. bild. Künste. Malt hauptsächl. Landschaften u. Stilleben, die sorgfältig gezeichnet u. meist in tiefen u. pastosen Farben gehalten sind. Pflegt als Graphiker bes. den Farbenholzschnitt u. die Lithogr., seltener die Radierung. Inhaber d. Gold. Medaille der Bugra Leipzig 1914 u. d. Med. d. Stadt Graz. – Bilder in der Ost. Gal. Wien (Alte Häuser an der Schönbrunner Straße, u.: Interieur), in den Wiener Städt. Sign (St. Johannpark; Burgenland. Bauernhof; Höhenstraße am Kahlenbergt u. im Heimatmus. des XII. Bezirks in Wien (Steinbruch bei St. Margarethen). Druckgraphik in der Albertina u. in der Fürstl. Liechtenstein‘schen Slg Wien, im Mus. St. Gallen u. a. O.. 
Lit.: A. Roeßler, J. S. (Eckart-Kstbücher), Wien 1928.- H.W. Si nger, Moderne Graphik, 1914. – Fr. Fischer, Chronik d.Wiener Vorortes Gaudenzdorf, Wien 1927, p. 60. – Karl Toth, Wien u. der Wienerwald (Monogr. zur Erdkunde, Nr 40), Bielefeld 1929, Abb. 59 nach p. 80. – Planer, Jahrb. d. Wiener Gesellsch., 1929 p. 607. – „Wer ist Wer?“ (Lex. öst. Zeitgenossen, Wien 1937), p. 538f. – Les Artistes d‘aujourd‘hui, Nr 1 v. 1. 3.1926 p. 13 (Abbn). – Der getreue Eckart, III (1925/26) 589/96 (A. Roeß – 1 e r); XI/2 p. 851 (Abb.), 893196; XII p. 309 (Abb.). – Die Graph. Künste, 31 (1908) 84, m. Orig.-Farbenholzschn. vor p. 67.- Die Kst, 23 (= Kit f. Alle, 26), 1911 p. 436, 452 (Abb.); 25 (K. f. A. 27), 1912 p. 274, 276, 281 (Abb.), 442; 27 (K. f. A. 28), 1913 p. 410 (Abb.), 413, 416 (Abb.); 29 (K. f. A. 29), 1914 p. 409, m. farb. Taf. – Die christl. Kst, 8 (1911/12) 140. – Dtsche Kit u. Dekor., 40 (1917) 125 (Abb.), 133. – Kst u. Ksthandwerk, 17 (1914) 158; 20 (1917) 378. – The Studio, 61 (1914) 75 (Abb.), 76. – Kstchronik, N. F. 28 (1916/17) 223; 29 (1917/18) 37. – Kstwart, 1. Juliheft 1912 p. 63 (Abb.). – Revue du Vrai et du Beau, v. 10. 2. 1926 (V. Jg., Nr 77), p. 16f. (Abbn). – Ost. Illustr. Ztg, v. 19. 6. 1910 (19. Jg., Heft 38) p. 963 (Abb.); v. 10. 9. 1916 (25. Jg., Heft 50) p.1121 (Abb.). -Meidling. Der 12.Wiener Gemeindebez. in Vergangenh. u. Gegenw., Wien 1930, p.430. – Kat. d. Sezess.-Ausst. Wien 1907ff. H. Ankwicz.

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